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„Takeover: Hitlers Final Rise to Power“

Ein Kommentar zu Timothy W. Rybacks neuem Buch (2025)

von Dr. Karsten Heinz Schönbach

In den 70ziger und 80ziger Jahren des 20. Jh. gab es eine große und qualitativ hochwertige Diskussion um die Frage des Aufstiegs Hitlers – vor allem hinsichtlich der Frage, welchen Anteil die führenden deutschen Großindustriellen und Bankiers daran hatten. Qualitativ hochwertig war diese Diskussion vor allem deshalb, weil umfangreiche neue Quellenbestände ausgewertet und erschlossen wurden. Hier wären als wichtigste zu nennen, die Akten des damaligen „Deutschen Zentralarchivs“ in Potsdam sowie die Akten verschiedener deutscher Konzernarchive – u.a. die Akten der GHH mit dem Nachlass des Großindustriellen Paul Reusch und die Akten der Hoesch AG.

Andererseits war diese Diskussion vor allem auch deshalb qualitativ hochwertig, weil alle politisch aktiven gesellschaftlichen Gruppen betrachtet und einbezogen wurden. Natürlich gingen die Meinungen über die Rolle der damaligen führenden deutschen Kapitalisten auseinander, aber das tat der hohen Qualität keinen Abbruch.

Allerdings hatte sich der Diskurs in der Forschung nach 1995 eindeutig zu einer bis heute vorherrschenden konservativen Tendenz verschoben, welche die früheren Forschungsstände zunehmend ignorierte und welche ganz offenbar das Ziel verfolgt, alle politisch aktiven gesellschaftlichen Gruppen aus der Betrachtung auszuschließen, um die alte und flache Nazi-Legende von der s.g. „Machtergreifung“ zu propagieren. Das ist gegenwärtig (2025) in der konservativen westlichen Historiographie der s.g. „Forschungsstand“!

Der 30. Januar 1933 gilt in dieser Legende schlechthin als der Tag, an welchem Hitler angeblich „die Macht ergriffen“ hat. In der Regel wird daher die Ernennung Hitlers zum Kanzler an jenem Tage bis auf den heutigen Tag mit dem Beginn seiner Diktatur gleichgesetzt. Von diesem Tage an spricht man deshalb bis zum 8. Mai 1945 vom „Nationalsozialismus“ oder vom „Dritten Reich“. Doch diese Ansicht ist falsch, denn Hitler ist an jenem 30. Januar 1933 zunächst nichts anderes als Kanzler der Weimarer Republik gewesen wie andere Kanzler vor ihm.

Nach der westlichen Staatsphilosophie erfolgt die Errichtung einer Diktatur nämlich erst mit der Verschmelzung von Exekutive und Legislative. Das bedeutet, dass die Regierung ohne das Parlament regieren kann, weil die Macht, Gesetze zu erlassen, vom Parlament (der „Legislative“) auf die Regierung (auf die s.g. „Exekutive“) übergeht. Das kommt fast einer absoluten Monarchie gleich und wird als die „Aufhebung der Gewaltenteilung“ bezeichnet. Diese Aufhebung der Gewaltenteilung, d.h. die dauerhafte und unabänderliche Übertragung der legislativen Gewalt auf die Exekutive – also auf die Regierung – erfolgte erst am 24. März 1933 durch die Verabschiedung des sogenannten „Ermächtigungsgesetzes“. Dort heißt es in den Artikeln 1 und 2, dass Reichsgesetze „durch die Regierung beschlossen werden“ können (also ohne das Parlament, einfach durch das Hitler-Kabinett); und diese Gesetze „können von der Reichsverfassung abweichen“.1 Dieses Gesetz machte Hitler auf absolut legalem Wege zum Diktator. Deswegen bezeichnet man das Gesetz als „Ermächtigungs-“ Gesetz, weil es Hitler „ermächtigte“. Es wird sich hier an späterer Stelle noch zeigen, dass auch Ryback diese Tatsache nicht begriffen hat und daher eine alte Nazi-Legende propagiert.

Das Ermächtigungsgesetz ist nämlich für die Geschichtsschreibung eine unbequeme Sache, denn es beweist, dass Hitler die Macht nicht „ergriffen“ hat, sondern dass sie ihm ausgeliefert wurde – und das übrigens einstimmig (!) im bürgerlichen Lager. Die klare Sicht auf diese Tatsache würde aber zu einer ganzen Reihe unbequemer Fragen führen: Warum? Durch wen? Wer oder was steckt dahinter? usw. Es ist eine berechtigte Frage, welche Kräfte hinter einer Parlamentsentscheidung wirkten, die über hundert angesehene Demokraten dazu brachte, plötzlich ihr Parlament und die Demokratie abzuschaffen. Ryback hat sich – wie hier noch gezeigt werden wird – in den Dienst dieser „Geschichtsschreibung“ gestellt.

Die Legende von der s.g. „Machtergreifung“ ist – wie gesagt – eine Nazi-Legende, die zur „Geschichtsschreibung“ erhoben wurde. Der Mythos vom allmächtigen Führer, der aufstand und die Republik allein umstieß, um die Macht zu „ergreifen“, ließ sich eher mit Hitlers Ernennung zum Kanzler kolportieren als damit, dass er die Macht durch eine parlamentarische Abstimmung empfing. Das Ermächtigungsgesetz steht somit als Grundlage der Hitler-Diktatur in einem Widerspruch zur NS-Ideologie und zum NS-Hitlermythos.2 Daher wich man bei den Nazis in der „Geschichtsschreibung“ auf die Ernennung Hitlers zum Kanzler aus, um seine s.g. „Machtergreifung“ behaupten zu können.

Diese Nazi-Legende formulierte auch der NS-Führer Hermann Göring im Zeugenstand während seiner Vernehmung durch das Internationale Militärtribunal (IMT) in Nürnberg am 13. März 1946. Göring rekapitulierte aus der Nazipropaganda eben jene Legende, wonach der NSDAP-Führer Adolf Hitler ganz von selbst und ohne jegliche Unterstützung die Macht „ergriffen“ habe.3 Die jahrelange Unterstützung der NSDAP aus Wirtschaftskreisen einschließlich einer entscheidenden Finanzierung vonseiten der profaschistischen Großindustrie überging er einfach, obwohl er zum Teil selbst an diesen Vorgängen beteiligt war und es nachweislich besser wusste. Auch das Ermächtigungsgesetz fand in seiner Darstellung selbstverständlich keine Erwähnung.4

Diese Legende setzt vor allem die westliche Historiographie bis heute in voller Übereinstimmung mit der „Göring-Version“ unbekümmert fort. Der Ausgangspunkt dieser „Geschichtsschreibung“ ist der amerikanische Historiker Henry Ashby Turner. In jahrelanger akribischer Arbeit versuchte er zuerst die Beteiligung der deutschen Großindustrie am Aufstieg Hitlers zu widerlegen.5 Darauf aufbauend versuchte Turner die breite und qualitativ hochwertige Diskussion um den Aufstieg Hitlers wieder auf die einfache und politisch unverfängliche Nazi-Legende zu reduzieren – allerdings ohne den Hitler-Mythos im Kern, wonach der große und „allmächtige“ Führer allein aufgestanden war und die Macht „ergriffen“ hatte. Turner ersetzte den Hitler-Mythos, indem er eine eindimensionale Verschwörungstheorie konstruierte, wonach der Aufstieg Hitlers das Produkt einer kleinen Gruppe aus dem Umfeld des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg gewesen sei – der s.g. „Hindenburgkamarilla“.6

Es muss dazu gesagt werden, dass Turners Arbeiten zur angeblichen Nichtbeteiligung der deutschen Großindustrie am Aufstieg Hitlers durch die Dissertation des Autors dieses Beitrages an der Freien Universität zu Berlin im Jahre 2012 vollständig widerlegt worden war und folglich sind damit alle Erklärungsansätze, die Hitlers Aufstieg jenseits der maßgeblichen Beteiligung der deutschen Großindustrie suchen, schon im Ansatz fehlerhaft.7 Doch obwohl der Autor dieses Beitrages in einem halben Dutzend Publikationen die maßgebliche Beteiligung der deutschen Großindustrie am Aufstieg Hitlers immer wieder dokumentiert hat,8 ignoriert die konservative Historiographie diese Erkenntnisse – worauf der Autor im Jahre 2016 in seiner Rezension zu Wolff-Ingo Seidelmanns Buch zur deutschen Kriegsrüstung9 aufmerksam gemacht hatte.10

Mit dem Buch von Timothy W. Ryback tritt allenfalls die von Turner lange angestrebte Rückentwicklung in der Geschichtsschreibung zum Niveau der 50ziger Jahre des 20. Jh. ein. Ryback´s Buch reduziert den Aufstieg des Faschismus wieder auf die einfache und politisch unverfängliche Nazi-Legende – wie Turner, und ebenfalls ohne den Hitler-Mythos im Kern. Ryback übernimmt die Darstellung Turners und verwendet sogar das Wort „Camarilla“ für die Bezeichnung des Umfeldes des Reichspräsidenten.11 Das heißt nicht, die politischen Aktivitäten der Großindustrie haben den Aufstieg Hitlers ermöglicht, sondern lediglich persönliche Initiativen von Einzelpersonen aus dem direkten Umfeld Hindenburgs. Die Gruppe der führenden Großindustriellen, die in Eingaben und durch mehrfaches persönliches Erscheinen beim Reichspräsidenten direkten Einfluss auf die Kanzlererhebung Hitlers gehabt haben,12 klammert er aus. Auch die Tatsache, dass genau das Gesetz, das Hitler einmal zum Diktator machen sollte – das „Ermächtigungsgesetz“ – erstmals in Industriekreisen zur Sprache kam und in diesem Kreise projektiert wurde,13 klammert er ebenso aus, wie die Tatsache, dass die Großindustrie Hitler die Reichstagswahl zum 5. März 1933 finanziert hatte.14

Ryback übernimmt auch die klassische Darstellung der Nazi-Legende von Hitlers „Machtergreifung“ durch seine Fixierung auf den 30. Januar 1933.15 Die hier notwendige Ausblendung des Ermächtigungsgesetztes und des Weges dorthin hätte nämlich gezeigt, dass der entscheidende Schritt Hitlers zur Diktatur ohne die Beteiligung der deutschen Großindustrie am Ende unmöglich gewesen wäre.

Auch die Behauptung des Verlages, dass Ryback bisher „unzugängliches Archivmaterial“ benutzt hätte,16 ist – gelinde gesagt – lächerlich. In Wirklichkeit sind die wenigen echten Archivarien, die Ryback überhaupt benutzt, aus den Beständen der Akten der Reichskanzlei und des Reichspräsidenten, aus denen in Deutschland seit den 50-ziger Jahren des 20. Jh. Veröffentlichungen vorgenommen werden.17 Diese Bestände waren schon immer alles andere als „unzugänglich“. Auch Quelleneditionen wie das Tagebuch des Grafen Kessler oder die Goebbels-Tagebücher sind kein „unzugängliches Archivmaterial“, sondern stehen in jeder ernstzunehmenden wissenschaftlichen Bibliothek Deutschlands. Ebenso stehen die Zeitungen, die Ryback aus der damaligen Zeit verwendet, der Öffentlichkeit im Zeitungsarchiv der Staatsbibliothek zu Berlin seit vielen Jahrzehnten zur Verfügung.

Verglichen mit den Arbeiten der 70ziger, 80ziger und 90ziger Jahre des 20. Jh. leidet Rybacks Arbeit in Wirklichkeit an akuter Quellenarmut. Selbst dieser kurze Beitrag hier frequentiert mehr Archivbestände als Rybacks ganzes Buch. Zudem basieren seine Darstellungen auf heute längst obsoleten Arbeiten aus den 30ziger, 50ziger und 60-ziger Jahren des 20. Jh. – was die Rückentwicklung der Forschung, die durch sein Buch deutlich wird, unterstreicht.18 Letztlich verwendet er sogar höchst problematische Literatur, wie die Darstellung der Geschwister Pool,19 die nachweislich Dokumente aus Archiven zitierten, die sie nie besucht haben.20 Hier sollte man sich schon mit der Literatur zum Thema auskennen, bevor man sich als Autor betätigen möchte.

Verglichen mit Rybacks Buch waren selbst Turners Arbeiten wahre Perlen der westlichen Historiographie. Im Grunde markiert Rybacks Buch nicht nur den Rückschritt und den Tiefpunkt der Forschung in diesem Bereich, sondern gemessen am Forschungsstand der Jahrtausendwende ist sein Buch im Prinzip völlig wertlos.



    1. Ermächtigungsgesetz: Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, 24.03.1933; entnommen aus: Kühnl, Reinhard, Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, Köln 2000, Dokument Nr. 104, S. 177.↩︎

    2. Der Beleg dafür ist der Kommentar des NS-Juristen Carl Schmitt. – Siehe: Hofer, Walter, Der Nationalsozialismus – Dokumente 1933 – 1945, Frankfurt/Main 1957, Dokument Nr. 27b, S. 57 – 58.↩︎

    3. Siehe Görings Aussage über den Aufstieg der NSDAP-Führung: Internationales Militärtribunal (IMT), Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vom 14. November 1945 bis zum 1. Oktober 1946, Nürnberg 1947, Band 9, S. 276 – 296.↩︎

    4. Siehe: Schönbach, Karsten Heinz, Die deutschen Konzerne und der Nationalsozialismus 1926 – 1943, Berlin 2016, S. 115 – 376.↩︎

    5. Siehe: Turner, Henry Ashby, Faschismus und Kapitalismus in Deutschland, Göttingen 1972, S. 10 – 14; Derselbe, Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers, Berlin 1985, S. 422.↩︎

    6. Turner, Henry Ashby, Hitlers Weg zur Macht – Der Januar 1933, Tübingen 1996, S. 9 – 241.↩︎

    7. Schönbach, Karsten Heinz, Die deutschen Konzerne und der Nationalsozialismus 1926 – 1941, Dissertation der Freien Universität, Berlin 2012 (Promotionsschrift – Universitätsveröffentlichung).↩︎

    8. Schönbach, Karsten Heinz: 1.) Die deutschen Konzerne und der Nationalsozialismus 1926 – 1943, Berlin 2016; 2.) Die Illusion der Volksgemeinschaft – Bündnis zwischen Großindustrie und NS-Führung gegen die Arbeiterschaft; in: Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung 2013/I; 3.) Ruhrkohle für Hitler – Die Finanzierung der NSDAP durch die Großindustrie 1928–1933; in: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, 2015/1; 4.) Die Königsmacher – Hitler, die Großindustrie und der 20. Februar, Eine Dokumentation zum Anteil der deutschen Großindustrie am Aufstieg Hitlers; in: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, 2018/2; 5.) Faschismus und Kapitalismus – Bündnis zur Zerschlagung von Demokratie und Arbeiterbewegung, Berlin 2020; 6.) Faschismus und Kapitalismus – Der Faschismus auf dem Weg zur Macht; in: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, 2020/3; 7.) Hitler and the German Coal Industrialists, INET Working Paper, (deutsch: Hitler und die deutschen Kohleindustriellen), (Boston) 2024.↩︎

    9. Seidelmann, Wolf-Ingo, Eisen schaffen für das kämpfende Heer, Die Doggererz AG – ein Beitrag der Otto-Wolff-Gruppe und der saarländischen Stahlindustrie zur nationalsozialistischen Autarkie- und Rüstungspolitik auf der badischen Baar, Konstanz und München 2016.↩︎

    10. Schönbach, Karsten Heinz, Rezension: Wolff-Ingo Seidelmann, Eisen schaffen für das kämpfende Heer; in: Jahrbuch für Regionalgeschichte, Stuttgart 2018, S. 278.↩︎

    11. Ryback, Timothy W., Takeover – Hitler´s Final Rise to Power, New York 2025, S. 255 – 301.↩︎

    12. Vgl.: Schönbach, Karsten Heinz, Die deutschen Konzerne, S. 325 – 393; Derselbe, Faschismus und Kapitalismus – Bündnis, S. 135 – 162.↩︎

    13. Schreiben von Franz von Papen an den Großindustriellen Fritz Springorum, 20.01.1933, Akten der Hoesch AG, H/252, Konzernarchiv ThyssenKrupp Duisburg.↩︎

    14. Aufzeichnung von Martin Blank vom 21. Februar 1933 für den Großindustriellen Paul Reusch über das Treffen vom 20. Februar 1933 zwischen Großindustriellen und Hitler, Akten der GHH, Rheinisch-Westfälisches-Wirtschaftsarchiv, Köln, 130-4001012024/11, Blatt 371 – 375.↩︎

    15. Ryback, Timothy W., Takeover, S. 288 – 301.↩︎

    16. Ryback, Timothy W., Takeover, Buchumschlag.↩︎

    17. Das bezieht sich auf die Akten der Reichskanzlei (hauptsächlich die Kabinetts- und Ministerbesprechungen) sowie auf die Akten den Reichspräsidenten (hauptsächlich die Aufzeichnungen zu den Besprechungen Hindenburgs.) – Siehe dazu die eine Auswahl der bisherigen Veröffentlichungen aus diesen Akten: Schreiner, Albert, Die Eingabe deutscher Finanzmagnaten, Monopolisten und Junker an Hindenburg für die Berufung Hitlers zum Reichskanzler; in: ZfG 2/1956; Gossweiler, Kurt, Karl Dietrich Brachers „Auflösung der Weimarer Republik“; in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZFG), 3/1958, S. 508 – 557; Erdmann, Karl Dietrich (Hg.), Akten der Reichskanzlei – Die Kabinette Brüning I und II, Band 1 – 3, Boppard 1982.↩︎

    18. Siehe und vergleiche dazu: Wheeler-Bennett, John, The Wooden Titan, London 1936; Derselbe, The Nemesis Of Power: The German Army in Politics, 1918 – 1945, London 1954; Shirer, William, Rise and Fall oft the Third Reich, New York 1960; Ryback, Timothy W., Takeover, S. 323 – 371.↩︎

    19. Vgl.: Ryback, Timothy W., Takeover, S. 350; Pool, J. & S, Hitlers Wegbereiter zur Macht – Die geheimen deutschen und internationalen Geldquellen, die Hitlers Aufstieg zur Macht ermöglichten, Bern – München 1995.↩︎

    20. Turner, Henry Ashby, Die Großunternehmer, S. 427, Fn. 3.↩︎