GREAT RESET

Der Faschismus der Zukunft und das Ende der Menschheit

Dr. Karsten Heinz Schönbach

38,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

GREAT RESET
Der Faschismus der Zukunft und das Ende der Menschheit

von Dr. Karsten Heinz Schönbach

“Auch der Faschismus der Zukunft wird in seinen entsetzlichen Verbrechen die Vorstellungskraft der Menschen sprengen. Dennoch wird vieles auch an den alten Faschismus erinnern und daher zumindest für einen geschichtsinteressierten Leser nicht ganz so fremd und unvorstellbar erscheinen wie für alle, die sich erstmalig ernsthaft mit dem Thema befassen möchten. Der erste Schritt im Kampf gegen den Faschismus und bei der Verteidigung der Demokratie muss immer in der Klarwerdung über seine antreibenden gesellschaftlichen Kräfte und deren Ziele liegen. Wer seinen Feind und dessen Ziele nicht kennt, der kann auch nicht kämpfen. Der Kampf gegen den Faschismus beginnt daher immer und notwendigerweise im Kopf. Denn die Faschisten werden immer behaupten, dass sie gar keine Faschisten sind und nur das Beste für die Menschen beabsichtigen.”

GREAT RESET
Der Faschismus der Zukunft und das Ende der Menschheit

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹ Nein, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus.‹[1]

Dieser Ausspruch wird dem italienischen Faschismusforscher Ignazio Silone zugeschrieben, wobei einige meinen, diese Worte seien ihm von François Bondy in den Mund gelegt worden.[2] Klare Belege gibt es für keine von beiden Positionen. Letztlich ist auch egal, ob der Ausspruch von Silone oder Bondy stammt. Wichtig sind nur die Fragen: Wird der Faschismus der Zukunft im Gewand des Antifaschismus auftreten? Hat es vielleicht schon begonnen?

Tatsache ist, dass sich schon der „alte“ Faschismus der 20ziger Jahren des 20. Jh. den Anstrich gab, scheinbar „links“ zu sein – was aber erst nach heutigen Begriffen zwangsläufig auch „antifaschistisch“ bedeuten würde. Den „linken Anstrich“ gewann der „alte“ Faschismus dadurch, dass er damals in seiner Ideologie und in seinem Auftreten die positiven Impulse und Strömungen der Gesellschaft aufgriff und sie zu einer für faschistische Ziele verwendbaren Ideologie umformte. Diese positiven Impulse und Strömungen der Gesellschaft waren in den 20ziger Jahre des 20. Jh. erstens der Sozialismus, der von der damaligen Arbeiterbewegung als neue postkapitalistische Gesellschaftsordnung angestrebt wurde; und zweitens war die Arbeiterbewegung selbst eine positive zeitgenössische Strömung. Denn der Anteil der Arbeiter aus Industrie, Land- u. Forstwirtschaft, Handel, Handwerk und Verkehrswesen an den erwerbstätigen Erwachsenen lag in der Gesellschaft des damaligen Deutschlands bei etwa 80%.[3] Diese Bevölkerungsgruppe umfasste also ohne Frage die absolute Mehrheit der Gesellschaft. Diejenige politische Strömung, welche die gesellschaftlichen Interessen der Arbeiterbewegung vertrat, konnte ohne Frage zunächst erst einmal für sich in Anspruch nehmen, „fortschrittlich“ zu sein.

Die Faschisten von damals behaupteten daher schon in ihrer politischen Bezeichnung „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ erstens „sozialistisch“ und zweitens eine „Arbeiterpartei“ zu sein. Natürlich traf weder das eine noch das andere zu. Zudem übernahmen die deutschen Faschisten die rote Fahne der Arbeiterbewegung und fügten lediglich das Hakenkreuz hinzu. Die SA (Sturmabteilungen der NSDAP) war das faschistische Spiegelbild des „Rot-Front-Kämpferbundes“ der deutschen Kommunisten. Damit verkleideten sich die Faschisten also schon damals in das Gegenteil dessen, was sie waren. Hans Reupke, der den Faschismus mit einer Gruppe führender Industrieller und Bankiers in den frühen 30ziger Jahren des 20. Jh. untersuchte,[4] schrieb darüber:

„Das wertvolle ´Ausfuhrgut´ des Faschismus liegt auf wirtschaftlichem Gebiet in der Bereicherung der Ideologie des Kapitalismus mit einem Komplex neuartiger Gedanken, einer neuen Wirtschaftsordnung, und dem Experiment ihrer praktischen Anwendung. Auf dieser Eigenschaft als Pfadfinder des kapitalistischen Systems beruht die Verpflichtung des Faschismus.“[5]

Somit war der Faschismus in Wirklichkeit also der „Pfadfinder des kapitalistischen Systems“ und nicht „links“ geschweige denn „sozialistisch“.

Das ist eine nicht unwesentliche Feststellung, denn Kritiker der heutigen politischen Verhältnisse wollen in der Politik der Bundesregierung statt eines klassischen kapitalistischen Staates etwas „sozialistisches“ bzw. sogar „Sozialismus“ erkennen – wenn nicht gleich die DDR.[6] Die Bundesregierung versucht der – mittlerweile handzahmen – „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) den Parteistatus zu entziehen, während gleichzeitig der linken Organisation ATTAC der „Gemeinnützigkeitsstatus“ aberkannt wird – was zu erheblichen Steuerproblemen dieser Organisation führt – und zugleich erhöht der deutsche Inlandsgeheimdienst erheblich den Druck auf die vielleicht bedeutendste sozialistische Tageszeitung in Deutschland – die „Junge Welt“.[7] Klingt das nach einer „linken“ Regierung mit heimlichem Kurs auf den „Sozialismus“?

Auch die weiterhin anhaltende Finanzkrise mit einer im Grunde permanenten Bankenrettung, zunehmender Inflation, Nullzinspolitik und einer daraus zunehmend erwachsenden Enteignungsökonomie gegenüber dem Mittelstand und dem s.g. „Normalbürger“ hat nichts mit „Sozialismus“ zutun. Nach dem Reichtums-Report der Allianz hat es gerade in der „Corona-Krise“ verstärkt einen weltweiten Zuwachs des Geldvermögens in Wertpapieren, Versicherungen, Fonds und Bankeinlagen um 9,7% gegeben.[8] Dieser weltweite Zuwachs des Geldvermögens bezieht sich unmittelbar auf die Reichen an der Spitze der Gesellschaft. Nach dem besagten Allianz-Reichtumsreport besitzen nämlich die reichsten 10% an der Spitze der gesellschaftlichen Pyramide 84% des gesamten globalen Vermögens.[9]

Bei Lenin heißt es aber zum Sozialismus, dass der sozialistische Staat im Interesse der Gesellschaft das Eigentum an den Produktionsmitteln ergreift,[10] während demgegenüber aber heutzutage völlig umgekehrt eine immer kleinere Gruppe führender Konzerne in allen Branchen zugunsten einer noch kleineren Gruppe von Kapitalisten die Gesellschaft enteignet.[11] Das ist also ohne Frage das Gegenteil von „Sozialismus“.

Gleichzeitig führen die führenden kapitalistischen Länder einen seit über dreißig Jahren andauernden Krieg auf vier Kontinenten mit Schwerpunkt im Orient (Afghanistan, Syrien, Irak, Jemen). Parallel dazu wird zunehmend ein sich immer weiter verschärfender Konflikt zwischen den Westmächten der NATO einerseits sowie Russland und China andererseits aufgebaut. Hinzu kommt etwas, das es so in der Geschichte der Menschheit bis 2020 noch nie gegeben hatte: eine nach offiziellen Darstellungen tödliche „Pandemie“, die weltweit das – am besten militärische – „Durchimpfen“ der gesamten Erdbevölkerung mit kaum über ein Jahr „erforschten“ neuartigen Medikamenten erfordert. Wie schon die deutsche Kanzlerin sagte, ist die Pandemie erst vorbei, wenn alle Menschen geimpft seien.[12]

Nach den Ansichten eines Anwalts der „Internationalen Liga für die Menschenrechte“ habe die Regierung durch „Verordnungen und Maßnahmen elementare Grund- und Freiheitsrechte so umfassend eingeschränkt“ wie „noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik“.[13] Übereinstimmend dazu erklärt auch der „Grundrechtereport“ zur Corona-Politik, der von verschiedenen Bürgerrechtsorganisationen im Mai 2021 vorgelegt wurde, dass es erhebliche Einschränkungen von Freiheitsrechten gibt.[14] Zu den antidemokratischen Wirkungen dieser Politik sagte zudem der Abgeordnete Dietmar Bartsch:

Das ist keine Stärkung des demokratischen Verfahrens, sondern eine Abrissbirne des Parlamentarismus.[15]

Auch hinsichtlich des „Durchimpfens“ der gesamten Erdbevölkerung im Zuge dieser „tödlichen Pandemie“, welche sich der Demokratie gegenüber als „Abrissbirne“ erweist, erscheint es zumindest fragwürdig, dass jahrzehntelang der Welthunger im Grunde die tödlichste Krankheit auf dem Planeten Erde war – und immer noch ist. Nach wie vor leiden insgesamt rund 821 Millionen Menschen weltweit an Hunger – also etwa 11% der Weltbevölkerung.[16] An den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben jährlich mehr Menschen als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Jedes Jahr sterben laut Jean Ziegler etwa 30 – 40 Millionen Menschen an Hunger bzw. den unmittelbaren Folgen (Stand 2007).[17] Das sind zehnmal so viele Menschen wie innerhalb eines Jahres weltweit an COVID-19 gestorben sein sollen.[18] Gegen diese tödlichste Krankheit wurde noch nie – noch nie! – etwas getan. Dabei bräuchte man hier keinen komplizierten „Impfstoff“ zu entwickeln. Es müsste nicht die Demokratie „abgerissen“, keine Wirtschaft ruiniert und auch sonst in keiner Weise die Welt auf den Kopf gestellt werden, um etwas wirklich Wirkungsvolles tun zu können.

Gegen all diese hier aufgezählten momentanen historischen Ereignissen war die Zeit des „Kalten Krieges“ geradezu ereignislos – um nicht zu sagen: „langweilig“. Zusammengefasst geschehen also momentan:

  • eine kolossale Enteignungsökonomie, welche die Reichen in extremem Tempo reicher macht;
  • ein parallel ablaufender Abbau von Bürgerechten mit „Abriss“ der Demokratie;
  • zusammen mit einer äußerst tödlichen „Pandemie“, die das militärische „Durchimpfen“ der gesamten Erdbevölkerung erfordert;
  • vor dem Hintergrund eines auf vier Kontinenten seit über dreißig Jahren tobenden Dauerkrieges;
  • der sich parallel zunehmend auf eine finale Konfrontation zwischen der NATO einerseits sowie Russland und China andererseits zuspitzt.

Eine geradezu apokalyptische Fülle von negativen Ereignissen, die nach Ansicht des Autors in ihrer Gesamtheit nichts anderes darstellen als die bislang schwerste Systemkrise des Kapitalismus sowie dessen politische Reaktionen darauf. Aus dieser Systemkrise ergeben sich m.E. zwei zentrale Fragestellungen:

  • Wie hängen diese historischen Geschehnisse zusammen?
  • Besteht bei alle dem die Gefahr eines neuen Faschismus, der hier „als Pfadfinder des kapitalistischen Systems“ als „Problemlöser“ in Szene gesetzt wird, wie sich das vielleicht durch den massiven Abbau der Bürgerechte und der Demokratie bereits seit längerem abzeichnet?

Die Bejahung beider Fragestellungen vor dem Hintergrund einer schweren Systemkrise des Kapitalismus kann als Kernthese des Autors angesehen werden.

Auf eines muss der Leser zu Beginn noch hingewiesen werden. Der Faschismus sprengt in seinen entsetzlichen Verbrechen die Vorstellungskraft der Menschen. Wer hätte 1925 daran gedacht, dass in Deutschland einmal Millionen Menschen maschinell vernichtet werden? Wer hätte 1926 daran gedacht, dass in Deutschland einmal politisch Andersdenkende ebenso zu Millionen in Lagern verschwinden und ermordet werden? Wer hätte 1927 daran gedacht, dass in Deutschland einmal medizinische Experimente mit Todesfolge an zehntausenden Menschen vorgenommen werden würden? Wer hätte 1928 daran gedacht, dass Deutschland nur wenige Jahre später einen Krieg entfesseln würde, der etwa 50 Millionen Todesopfer fordert und ganz Europa in Schutt und Asche legt? In diesem Sinne muss die Anklageschrift des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg unvergessen bleiben, in der es zu den angeklagten Faschisten heißt:

Die Vereinigten Staaten von Amerika, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und die Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken […] beschuldigen [die angeklagten Faschisten] der Verbrechen gegen den Frieden, der Verbrechen gegen das Kriegsrecht und der Verbrechen gegen die Humanität in dem folgend erörterten Sinn, und eines gemeinsamen Planes und einer Verschwörung zur Begehung dieser Verbrechen…[19]

Wer diese Anklageschrift in Frage stellt, stellt auch das Urteil von Nürnberg in Frage! Und wer das Urteil von Nürnberg in Frage stellt, hat sich bereits auf die Seite des Faschismus begeben und ist von seiner bereits umherschleichenden Ideologie indoktriniert worden – auch wenn er das noch gar nicht bewusst bemerkt hat!

Natürlich kann die hier folgend vorgenommene Darstellung, die inmitten des besagten Geschehens durchgeführt wird, m.E. keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Das ist schon technisch und methodisch unmöglich: aufgrund des eingeschränkten Zugangs zu den Quellen, aufgrund der sich stetig verändernden gesellschaftlichen und politischen Lage sowie aufgrund des thematischen Schwerpunktes dieser Studie. Der politische und gesellschaftliche Prozess, den wir gegenwärtig erleben, und dessen faschistoide Tendenzen können hier nur umrissen werden.

Nur eines ist gewiss: Auch der Faschismus der Zukunft wird in seinen entsetzlichen Verbrechen die Vorstellungskraft der Menschen sprengen. Dennoch wird vieles auch an den alten Faschismus erinnern und daher zumindest für einen geschichtsinteressierten Leser nicht ganz so fremd und unvorstellbar erscheinen wie für alle, die sich erstmalig ernsthaft mit dem Thema befassen möchten. Der erste Schritt im Kampf gegen den Faschismus und bei der Verteidigung der Demokratie muss immer in der Klarwerdung über seine antreibenden gesellschaftlichen Kräfte und deren Ziele liegen. Wer seinen Feind und dessen Ziele nicht kennt, der kann auch nicht kämpfen. Der Kampf gegen den Faschismus beginnt daher immer und notwendigerweise im Kopf. Denn die Faschisten werden immer behaupten, dass sie gar keine Faschisten sind und nur das Beste für die Menschen beabsichtigen:

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹[20]

Great Reset Der Faschismus der Zukunft
Great Reset Der Faschismus der Zukunft

[1] Schmidt, Christian R., Silones Warnung – Wie der linke Intellektuelle Ignazio Silone zum Kronzeugen der Anti-Antifa gemacht wurde, 30.01.2020; in: Onlineportal „jungle.world“ – Quelle: https://jungle.world/artikel/2020/05/silones-warnung.

[2] Ebenda.

[3] Statistisches Reichsamt (Hg.), Deutsche Wirtschaftskunde – Ein Abriss der deutschen Reichsstatistik, Berlin 1933, S. 45. – Hinweis: Allen Statistiken dieser Zeit zur Gliederung der erwerbstätigen Bevölkerung liegt ein Problem hinsichtlich des bürgerlichen „Arbeiter-“ Begriffs zugrunde. Die bürgerliche Ideologie ist ausschließlich auf den Industriearbeiter fixiert. Kapitalisten – d.h. Industrielle und Bankiers – sowie mittelständisches Unternehmertum werden in diesen „Statistiken“ übrigens auch nicht differenziert. Die gesamte Statistik ist im hier angesprochenen Fall also in einer Weise angelegt worden, welche die Sichtbarmachung der kapitalistischen Gesellschaft nicht ermöglicht. Die hier angegebene Zahl (80%) wurde daher aus den Angaben für Arbeiter aus allen Wirtschaftszweigen errechnet: Industrie, Land- u. Forstwirtschaft, Handel, Handwerk und Verkehrswesen.

[4] Siehe dazu: Schönbach, Karsten Heinz, Faschismus und Kapitalismus – Bündnis zur Zerschlagung von Demokratie und Arbeiterbewegung, Berlin 2020, S. 100 – 103.

[5] Reupke, Hans, Das Wirtschaftssystem des Faschismus, Berlin 1930, S. 116.

[6] Siehe dazu u.a.: Stemmler, Kristian, Unter Sozialismusverdacht – Berlin: SPD plant Fortsetzung von Regierung mit Grünen und Die Linke. Rechte Parteien und Zeitungen sehen Abendland untergehen; in: Junge Welt, 16./17.10.2021, S. 4.

[7] Pillardy, Freya, und Lloyd, Jürgen, Innere Geschlossenheit – Wie aktivieren Staat und Monopole die beherrschten Klassen zum Mitmachen? Über „Formierung“ bzw. kapitalistische Integration in der Bundesrepublik; in: Junge Welt, 19.08.2021, S. 12.

[8] Artikel: „Deutsches Geldvermögen fällt schnell zurück – Allianz-Bericht: In Schwellenländern und den USA wachsen Bestände schneller“; in: Börsen-Zeitung, 08.10.2021, S. 3.

[9] Kronauer, Jörg, Party statt Pandemie – Allianz-Reichtumsreport: Private Geldvermögen während der Coronakrise weltweit um fast zehn Prozent gestiegen. Europa und Japan im Abstieg; in: Junge Welt, 08.10.2021, S. 9.

[10] Lenin, W.I., Staat und Revolution, Berlin 1970, 13. Auflage, S. 19.

[11] Dieser Sachverhalt wird hier in den Kapiteln I/1 – I/3 und III/1 detailliert dargelegt.

[12] Mitteilung der Kanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz, 19.02.2021 – Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056.

[13] Bernhard, Marcus, Im Zeichen der Pandemie – Bürgerrechtsorganisationen beleuchten im „Grundrechtereport“ schwerwiegende Defizite durch Maßnahmen gegen Corona; in: Junge Welt, 27.05.2021, S. 3.

[14] Ebenda.

[15] Heftiger Streit über neues Bevölkerungs­schutzgesetz – Deutscher Bundestag – Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw15-de-infektionsschutzgesetz-833590.

[16] Wikipedia-Artikel: Welthunger, Stand 16.02.2021 – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger. – Hinweis: Ein Artikel in der Jungen Welt behauptet, dass die Zahl der Hungernden 2020 bei 811 Millionen Menschen gelegen habe. – Siehe: Sembder, Ina, Jeder zehnte Menschen hungert – Welthungerhilfe berichtet von deutlicher Zunahme an Menschen, die nicht genug zu essen haben. Ursachen sind Krieg und Klimawandel; in: Junge Welt, 15.10.2021, S. 1.

[17] Wikipedia-Artikel: Welthunger, Stand 16.02.2021 a. a. O.

[18] Nachrichtenbeitrag des Nachrichtenportals „Welt Nachrichtensender“: DREI MILLIONEN CORONA-TOTE weltweit – Bundesregierung „kämpft“ mit ihrer Notbremse, 18.04.2021 – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7Y9LxkIfWfs.

[19] Anklageschrift des IMT; in: Internationales Militärtribunal, Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg, 14. Oktober 1945 – 1. Oktober 1946, Band I, München 1994, S. 30.

[20] Schmidt, Christian R., Silones Warnung, a. a. O.